Die Events

Events im AutoMuseum Volkswagen.

Das AutoMuseum Volkswagen ist immer in Bewegung: Neben den kontinuierlichen Ergänzungen der Exponate werden auch durch regelmäßige Sonderschauen, Lesungen oder Fotoausstellungen neue, reizvolle Akzente gesetzt. Erleben Sie die Traditionswelt von Volkswagen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Benefiz-Konzert des Chors Tendenz Positiv wird verschoben!

Neuer Termin wird bekanntgegeben, sobald er feststeht.

 

 

Alleskönner. 70 Jahre Bulli-Republik Deutschland.

Die Sonderschau zeigt vom 12. März bis 31. August 2020 den VW-Bulli und seine Mitbewerber.

Am 8. März 1950 lief die Serienfertigung des VW-Transporters an. Schnell setzte sich der Bulli, wie er liebevoll genannt wird, an die Spitze seiner Klasse. Zu den Wettbewerbern zählten unter anderem der DKW Schnelllaster oder der Goliath Express. Die Sonderausstellung „Alleskönner. 70 Jahre Bulli-Republik Deutschland.“ vergleicht den erfolgreichen Klassiker von Volkswagen in seiner ersten Generation mit sechs Mitbewerbern und stellt ebenso den früh einsetzenden Variantenreichtum innerhalb seiner Modellreihe vor. Zu sehen sind die Exponate vom 12. März bis 31. August 2020.

Lloyd LT 500 Innen größer als außen: Die sechssitzige Großraum-Limousine zählt als weltweit erster Minivan. Allerdings fasste er in dieser 1953er Ausführung nur 500 kg Nutzlast. Mit Zweizylinder-Zweitakter und 13 PS, später mit Viertakter. Leihgabe: Autostadt GmbH, Wolfsburg.

DKW Schnelllaster F89 L. Fortschritt pur: Der niedlich wirkende Kleine hatte die niedrigste Ladekante unter allen Wettbewerbern. Hier ein 1954er Modell mit quer installiertem Zweizylinder-Zweitakter und 22 PS, später mit Dreizylinder. Leihgabe: PS.Speicher, Einbeck

Tempo Matador 1000. Bulliger Auftritt: Zunächst mit VW-Industrie-Boxer, ab 1952 mit Zweitakter oder wassergekühltem Viertakt-Reihenvierzylinder (beide von Müller-Andernach) – natürlich mit Frontantrieb. Hier mit Dreizylinder-Zweitakter, 700 ccm und 26 PS. Leihgabe: PS.Speicher, Einbeck.

Goliath Express 1100. Luxus im Samba-Look: Der 1958er Bus aus dem Borgward-Imperium. Zunächst mit direkteinspritzendem Zweitakter, ab 1957 mit eigenentwickleltem Vierzylinder-Boxer. Mit wassergekühltem 1,1-Liter-Boxer und 40 PS. Leihgabe: PS. Speicher, Einbeck

IFA Framo/Barkas V901/2. Der letzte Hauben-Kleinlaster. Solide Hausmannskost aus Sachsen, hier ein 1959er, umgebaut zum Feuerwehrfahrzeug. 1961 Ablösung durch den moderneren Frontlenker Barkas B1000. Dreizylinder-Zweitakter mit 28 PS. Leihgabe: Verkehrsmuseum, Dresden.

Ford FK 1250. Als Werksfeuerwehr umgebaut: Neben dem VW T1 der Einzige mit selbsttragender Ganzstahlkarosserie. Am Zustandekommen des Erfolgsmobils war ein früherer VW-Ingenieur maßgeblich beteiligt. 1963er Modell mit 1,5-Liter und 55 PS. Leihgabe: Ford Werke, Köln.

Hippie-Bulli. Mehr Kult geht nicht: Ab Werk wurde dieser 1967er T1 als braves Nutzfahrzeug ausgeliefert und später in Brüssel zum kultigen Flowerpower-Bus verwandelt. Mit 1,5-Liter-Boxer und 44 PS. Leihgabe: D’Iteren Gallery, Brüssel

Ducati. Die großen Sport-Zweizylinder.

Vom 27. November 2019 bis 1. März 2020 präsentiert das AutoMuseum Volkswagen acht Sport-Maschinen zwischen 1973 und 2017.

Vom 27. November 2019 bis 1. März 2020 zeigt das AutoMuseum Volkswagen eine einmalige und einzigartige Sonderschau zur Zweirad-Geschichte. „Ducati. Die großen Sportzweizylinder.“ bildet mit acht Motorrädern – beginnend von der 750 S Königswelle von 1973 bis hin zur 2017er Panigale 1299 R – nahezu die gesamte Bandbreite dieser technischen Variante ab. Ducati, seit 2012 zum Volkswagen Konzern gehörend, begann Mitte der 1940er Jahre mit der Entwicklung von Motorrädern. Seither stehen sie für kompromisslose, zeitlos-elegant-sportliche Maschinen mit dem technischen Alleinstellungsmerkmal der desmodromischen Steuerung.