Aktuell

Aktuell.

Was gibt es Neues aus dem AutoMuseum Volkswagen? Neue Exponate, aktuelle Entwicklungen, prominente Besucher: Wir halten Sie auf dem Laufenden.


1. bis 3. Februar 2019. Noch mehr Aussteller, noch mehr Angebote, noch mehr Besucher - die Bremen Classic Motorshow hat sich zur ersten Pflichtveranstaltung des Jahres gemausert. Volkswagen Nutzfahrzeuge Oldtimer, Volkswagen Classic Parts und Volkswagen Classic sowie Audi Tradition belegten den zentralen Raum in Halle 5. Eine stets gut besuchte Attraktion war die Demontage und der anschließende Wiederaufbau eines Jubi-Käfers durch tatkräftige Mitglieder des 1. Wolfsburger Käferclubs. Das Fahrzeug Baujahr 1985 stammt aus der Stiftung AutoMuseum und genoss offensichtlich den publikumträchtigen Ausflug in den Norden ... Nach seiner Rückkehr soll er an repräsentativer Stelle für das Museum werben. Aber auch andere Aussteller hatten echte Hingucker im Gepäck wie den Prototypen des T3 Schwimmwagens.


Sonderschau mit Ampelfiguren eröffnet.

24. Januar 2019. Nachdem Volker Höinghaus vom Stadtmuseum Gütersloh und der Bielefelder Sammler Frank Föste in gut eineinhalb Tagen rund 80 Ampelscheiben mit den verschiedensten internationalen Figuren in rot und grün im AutoMuseum Volkswagen platziert und zum Leuchten gebracht hatten, war es soweit: Die Sonderschau „Grüner wird’s nicht.“ wurde eröffnet. Die Vertreter der örtlichen Presse waren sichtlich angetan von der Vielfalt der Lichtgestalten, und jeder fand sein persönliches Lieblingsmotiv. So auch Dr. Franz Jungbluth, Leiter des Stadtmuseums Gütersloh (stadtmuseum-guetersloh.de), der „Äffle und Pferdle“, zwei Kultfiguren des Südwestfunks aus seiner Kinderzeit favorisiert. Die Schau lief Ende 2017 bis Anfang 2018 sehr erfolgreich in seinem Museum, so dass man auf die Idee kam, die Ampelmänner und –frauen auf Wanderschaft zu schicken. Ihre erste Station ist nun das AutoMuseum Volkswagen, deren Besucher sich auf weitere Kult-Figuren wie Mary Poppins, die Bremer Stadtmusikanten, die Olsen-Bande oder die Mainzelmännchen freuen dürfen. Denn, im Straßenverkehr sind diese Motive sehr selten oder gar nicht zu sehen, da sie offiziell nicht gestattet sind.


Mitarbeiter des AutoMuseums besuchen das Büssinghaus.

23. Januar 2019. Wer sich für Lastkraftwagen und Busse interessiert, dem ist Heinrich Büssing ein Begriff. Doch was weniger bekannt ist: Büssing wurde 1843 in Nordsteimke nahe Wolfsburg geboren. Sein Geburtshaus mit ehemaliger Schmiede existiert auch heute noch und wird seit Jahrzehnten von MAN als Museum betrieben (nordsteimke.de/buessing.htm). Die Mitarbeiter des AutoMuseums Volkswagen besuchten nun die Geburtsstätte Büssings und bekamen von Hans-Werner Griesemann eine fachkundige und lebendige Führung über das Leben und Werk des genialen Erfinders. Nachdem Büssing viele Jahre für Siemens Technik im Signalanlagen-Bau entwickelt hatte, machte er sich mit 60 Jahren selbstständig und gründete erfolgreich seine Lastwagen- und Bulli-Schmiede. Die Fahrzeuge erfreuten sich bis zum Ersten Weltkrieg auch im Ausland - Doppeldecker-Busse in England! - reger Nachfrage. Griesemann, dessen Großeltern und Eltern die Schmiede im Büssinghaus betrieben haben, führte das Team gern in diese Räumlichkeiten und zeigte anhand der Exponate, wie man dort damals gearbeitet hat. Ein besonders auffälliges Gerät ist die „Kutschwagenradnabenzentriermaschine“, die der Graf von der Schulenburg spendete.


Übergabe Spende aus Gospelkonzert.

23. Januar 2019. Das zweite Gospelkonzert im AutoMuseum Volkswagen war dank der Akteure Probst Ulrich Lincoln, Pfarrer Thomas Hoffmann und Gemeindereferent Markus Galonska mit ihren besinnlichen Predigten und natürlich den mitreißenden Songs des Gospelchors der evangelischen Kirche Vorsfelde ein voller Erfolg. Und das zeigte sich auch in der Spendenbereitschaft des Publikums. 1171,- € kamen zusammen, die die genannten Aktiven nun an Rüdiger Schingale vom Caritas Mittagstisch in Wolfsburg feierlich überreichten. Der Caritas Mittagstisch unterstützt ehrenamtlich Bedürftige, die sich eine warme Mahlzeit am Tag nicht selbst leisten können. Schingale freute sich sichtlich über den Geldsegen. Aber auch die Kirchenvertreter und Mitarbeiter des AutoMuseums danken den Besuchern sehr für Spenden-Unterstützung. Und das AutoMuseum hofft auf ein nächstes Gospelkonzert im nächsten Jahr.


Volles Haus beim traditionellen Neujahrsempfang.

15. Januar 2019. Fast 100 Freunde und Förderer des AutoMuseums waren der Einladung zum traditionellen Neujahrsempfang gefolgt. Als Intro spielte Raughi Ebert mit kraftvollen Klangcollagen auf – von ihm stammen auch die Kunstwerke der MobilArt-Kunstausstellung „Car Design meets Music“. Vorstand Eberhard Kittler toastete diesmal den Besuchern mit einem winzigen Becher aus dem Kofferraum eines 1:4-Käfer-Modells zu, der dem AutoMuseum im letzten Jahr gespendet wurde. Neben den zahlreichen Aktivitäten des vergangenen Jahres und den geplanten Terminen für 2019 wurde vor allem der Freundeskreis besonders gewürdigt, der mit nie nachlassender Power dem Museum den Rücken stärkt. Dankend erwähnt wurden natürlich auch die vielen Kooperationspartner – allen voran Volkswagen Classic, Volkswagen Nutzfahrzeuge Oldtimer und die Autostadt und natürlich das Team des Museums, das mit sehr viel Engagement die Aktivitäten des Museums auf die Beine stellt. Freuen Sie sich mit uns auf die nächsten attraktiven Auftritte des Hauses – beispielsweise die ab März laufende Scirocco-Sonderausstellung….