Aktuell

Aktuell.

Was gibt es Neues aus dem AutoMuseum Volkswagen? Neue Exponate, aktuelle Entwicklungen, prominente Besucher: Wir halten Sie auf dem Laufenden.


Adventliches Gospeln im AutoMuseum.

12. Dezember 2018. Zum zweiten Mal luden der Gospelchor Vorsfelde, die Probstei Vorsfelde, das Dekanat der katholischen Kirche Wolfsburg und das AutoMuseum Volkswagen zu einem besonderen Konzert unter dem Motto „Shine your light“ ein. Die stimmungsvollen und mitreißenden Gospelsongs wurden eingerahmt von drei kurzen Andachten, die von der Bedeutung des Lichts für das Christentum nicht nur in der Adventszeit erzählten, sondern dessen Menschlichkeit uns unser Leben lang begleiten kann. Rund 200 Besucher waren voll dabei und unterstützten den Chor durch Klatschen und Mitsingen. So entkamen sie für kurze Zeit der Hektik der Vorweihnachtszeit und genossen ein paar besinnliche Stunden. Mit Glühwein und anregenden Gesprächen klang der Abend gemütlich aus. Der Eintritt war frei, die Besucher zeigten am Ende Ihr Licht in der Dunkelheit und spendeten für den guten Zweck. Die Übergabe der Spende an den Caritas Mittagstisch erfolgt im Januar 2019. Herzlichen Dank an alle, die ihn an dem Abend unterstützt haben.


Konzern-Klassiker im museum mobile.

4. Dezember 2018. Insgesamt 14 Konzern-Töchter und –Satelliten beteiligen sich an der soeben eröffneten Sonderausstellung „Together. Marken die bewegen.“ im museum mobile an der Ingolstädter Piazza. Von Bentley, Bugatti, Ducati, ItalDesign, Lamborghini, Seat und Skoda kam je ein besonderes Exemplar. Von den deutschen Satelliten schickten Audi, MAN, Porsche, Volkswagen Nutzfahrzeuge Oldtimer, die VW Automobilsammlung Osnabrück, die Autostadt und natürlich das AutoMuseum Volkswagen jeweils ein Exponat – bei letzterem handelt es sich um den nur 250mal gebauten New Beetle RSi mit VR6-Motor und Allradantrieb. Die gut durchmischte Fahrzeugausstellung ist noch bis zum März im ersten Stock des runden Baus an der Ettinger Straße zu sehen.


30. November 2018. Alle Jahre wieder lädt die festlich geschmückte Autostadt zum Winterwelt-Spektakel ein. Vom 30. November 2018 bis zum 6. Januar 2019 bietet sie dem Publikum hochkarätige Eisshows und kulinarische Überraschungen. Als automobile Attraktionen holte sich das Team um Roland Clement und Claudius Colsman Exponate aus dem AutoMuseum und von der Abteilung Volkswagen Nutzfahrzeuge Oldtimer. Die 1963er Feuerwehr-Drehleiter auf VW T1-Chassis begeistert die Besucher des AutoMuseums ebenso wie die Gäste der weihnachtlichen Autostadt. Gleiches gilt für den roten 1991er Caddy, der ebenfalls als Feuerwehrauto aufgebaut wurde. Der T1 der „Nutzis“ ist zum „Food-car“ umgerüstet worden. Dazu kommen weitere Exponate bis hin zum Golf Country, der als Blickfang vor dem Porsche-Pavillon dient.


Gelungene Lesung: Eine empfindsame Reise im Automobil.

21. November 2018. 1902 verfasste Otto Julius Bierbaum, ein damals bekannter und offensichtlich begüterter Journalist, den ersten Reisebericht mit dem Automobil. Seine leichte Art zu schreiben und seine hervorragende, ins Ästhetische neigende Beobachtungsgabe machen sein Buch „Eine empfindsame Reise im Automobil" auch heute noch zu einem gern gelesenen Werk. Bierbaums Ziel war es, die bis dahin vorrangige Art der Nutzung des Autos als Rennfahrzeuge eine neue Ausrichtung angedeihen zu lassen, nämlich die des Reisens. Und so begibt er sich in seinem "Laufwagen" (wie er ihn nennt) der Marke Adler, der frisch angetrauten Gattin, seinem Chauffeur und mehreren großen Koffern auf eine dreimonatige Reise von Berlin an die Amalfi-Küste. Seine Erlebnisse hält er jeden Abend schriftlich fest, wobei Landschaft, Kultur und die Menschen, denen er begegnet, im Vordergrund stehen - weniger die Strapazen und Hürden für Mensch und Maschine. Bierbaum kann uns heute leider nicht mehr persönlich von seiner Reise erzählen. Das übernahm am Abend Stephan Schäfer vom Künstlersekretariat in Köln, der mit hervorragender Rhetorik, Mimik und Gestik die kleine Zuhörer-Schar in seinen Bann zog. Und zwar so, dass man sich mitten in das Geschehen hinein versetzt fühlte.


Neues Veranstaltungsformat - gelungener Auftakt mit dem Chico.

14. November 2018. Die Auftaktveranstaltung der Reihe „Schätze aus dem AutoMuseum Volkswagen“ war ein voller Erfolg. Rund 100 Gäste, darunter viele ehemalige VW-Ingenieure, lauschten den Ausführungen zur Entstehungsgeschichte der pfiffigen Kleinwagen-Studie Chico von 1991. Die unter anderem am Projekt beteiligten Techniker Helmut Krüger, Christian Bartsch und die Designerin Friederike Plock-Girmann berichteten, welche Anforderungen sie an die zukunftsweisende Studie stellten, die sich bis heute bei den Besuchern des AutoMuseums großer Beliebtheit erfreut. Kein Wunder, denn der Chico nahm vieles den heute aktuellen Modellen vorweg: ein wendiger Kleinwagen von 3,20 m Länge, der dank seiner Viergelenkstüren auch in engsten Parklücken ein problemloses Aussteigen ermöglicht, ein Vorläufer eines Navigationssystems mit Head-up Display in der Windschutzscheibe, eine Einparkunterstützung, ein Bordcomputer und natürlich der innovative Hybrid-Antrieb. Die Farbgebung geht übrigens auf eine minzgrüne Tüte mit lilafarbener Aufschrift von der Mailänder Möbelmesse zurück. Zahlreiche weitere Beteiligte im Publikum wussten weitere spannende Anekdoten zu erzählen. Der Wagen gehört zur Dauerausstellung des AutoMuseum Volkswagen und wurde unlängst unter tätiger Mithilfe von EDAG-Ingenieur Herfried Wichern in den heutigen Zustand versetzt. Ein zweites Exemplar, dessen Existenz stets umstritten war, wurde explizit für die Veranstaltung aus dem Lager geholt und von den Mitgliedern des Freundeskreises AutoMuseum aufbereitet.


Polo G40 aus dem AutoMuseum in Designer Outlets-Ausstellung.

24. Oktober.2018. Im Rahmen der Eröffnung des dritten Bauabschnitts des Wolfsburger Designer Outlets wurde auch ein Showroom für klassische Volkswagen in Betrieb genommen. Bis Anfang April 2019 zeigt er Fahrzeuge, die auf Grundlage das Lookbook von Volkswagen Zubehör, das grafische Grundlagen für die zahlreichen Merchandising-Hersteller bietet, ausgewählt wurden.  Darunter ist der Polo G40, der einst in Ehra-Lessien mehrere Weltrekorde einfuhr – das schnelle Coupé gehört zu den Highlights des AutoMuseums. Volkswagen Classic hat die weiteren Exponate bereitgestellt, darunter exklusive Klassiker aus der Karmann Sammlung wie den Prototyp des Typ 3 Cabriolets und den brasilianischen TC 145. Volkswagen Heritage Leiter Dieter Landenberger und Museumsleiter Eberhard Kittler freuen sich über die Möglichkeit, in diesem Rahmen ausstellen zu können. Geplant ist, an verkaufsoffenen Sonntagen die Besucher in den Pavillon zu entsprechenden Expertenführungen hinein zulassen.


Sehr spezieller „Jubi-Käfer“ im AutoMuseum.

23. Oktober 2018. Ein seltenes 1:5-Farbmodell des Käfers bereichert ab sofort die Sammlung des AutoMuseums: Diese maßstabsgerechte Miniatur wurde 1976 anlässlich seines 50. Geburtstags an Dr. Karl-Heinz Marten, Laborchef in Halle 7.0, übergeben. Die Besonderheit des mit einem passenden Kennzeichen ausgestatteten Modells ist, dass Lampen und Heckleuchten funktionieren und sich die vordere Klappe öffnen lässt. Darunter befindet sich ein Satz Schnapsgläser. Übergeben wurde diese Rarität von Sohn Thomas und dessen Ehefrau Petra Marten. Der Junior war bereits beim Aufbau der hauseigenen Industrieroboter bei Volkswagen dabei und arbeitet heute in der Technischen Entwicklung. Beim W12-Motor übernahm er die Verkabelung – und freute sich, ein solch frühes Triebwerk im Motoren-Kabinett wiederzusehen.


Passend zur Wörthersee-GTI-Ausstellung: GTI-Kalender 2019 ab sofort erhältlich.

19. Oktober 2018. Druckfrisch zur Ausstellungseröffnung „Kult und Power.“ ist der GTI-Kalender 2019 der Volkswagen Akademie erhältlich. Nach dem großen Erfolg der ersten beiden Auflagen geht es nun in die dritte Runde. Er zeigt viele interessante Details der in den vergangenen elf Jahren entstandenen GTI-Unikate  für das Wörthersee-Treffen. Ein Muss für jeden GTI-Fan. Aber: Eile ist geboten. Die Auflage ist auch dieses Jahr limitiert. Bestellungen können an das AutoMuseum Volkswagen über die E-Mail info@automuseum-volkswagen.de gesendet werden. Der Preis beträgt 14,90 € zzgl. 7,- € für den Versand.


Einzigartig: Die GTI-Legenden vom Wörthersee präsentieren sich im AutoMuseum Volkswagen.

18. Oktober 2018. Rund 40 an den Wörthersee-GTI beteiligte Auszubildende der Volkswagen AG sowie ihre Ausbilder haben die Sonderschau „Kult und Power.“ eröffnet. Beim Pressetermin zeigten sie sich sichtlich stolz auf die nunmehr zwölf Unikate, die seit 2008 entstanden sind – zehn davon in Wolfsburg, z. T. in Kooperation mit der Sitech, dazu ein Cabriolet in Osnabrück. Und dieses Jahr gaben auch die Zwickauer Azubis ihr Debüt mit einem Golf TGI Variant. Eberhard Kittler, Vorstand der Stiftung AutoMuseum Volkswagen, zollte den Anwesenden hohen Respekt vor ihrer Leistung. Auch Andreas Strutz, Peter Christ und Holger Schülke von der VW Akademie sowie Friederike Plock-Girmann vom Volkswagen Design lobten die jungen Kollegen für ihre kreativen Ideen und die praktische Umsetzung. Das aktuelle Modell feiert jeweils seine Premiere im österreichischen Reifnitz, wo seit 1982 das traditionsreiche GTI-Treffen einmal jährlich stattfindet. So wird es auch 2019 sein - und das sei schon mal verraten - neben Wolfsburg wird auch wieder ein Modell aus Zwickau dabei sein. Ihren ersten gemeinsamen Auftritt feiern die exklusiven Fahrzeuge mit interessanten Ausstattungsmerkmalen – z.B. elektrisch angetriebener Hinterachse, Soundanlagen oder hochwertiger Innenausstattung – in der Schau im AutoMuseum.


Mal-Workshop im Museum.

1. Oktober 2018. Beim Kreativ-Workshop hatte das AutoMuseum sechs Kinder und Jugendliche zu Gast, die Baumwolltaschen mit Bulli- und Käfer-Motiven gestalteten. Alle hatten die Möglichkeit, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Die Ergebnisse überzeugen – und das AutoMuseum denkt über eine Fortsetzung des Workshops nach.


60 Jahre-Jubiläum VW Werk Kassel.

25. August 2018. Anlässlich des 60. Geburtstags des Komponentenwerks Kassel-Baunatal fand in Form des Familientags eine große Party statt: Das ganze Werk feierte – mit Kulinarischem und Musik sowie mit den verschiedensten Attraktionen und Mitmach-Stationen. Besondere Anziehungskraft auf die Besucher hatten die an mehreren Orten präsentierten Fahrzeugausstellungen historischer Volkswagen-Modelle. Das AutoMuseum hatte dafür drei Exponate beigesteuert. Absoluter Hingucker war der sogenannte Namenspassat B3, der 1988 anlässlich des Jubiläums 50 Jahre Stadt und Werk Wolfsburg entstanden ist und auf dem sich alle damaligen Mitarbeiter wiederfinden konnten – dieses Fahrzeug war am Haupttor positioniert und Mittelpunkt zahlloser Selfies.


Touran-Freunde in Wolfsburg.

10. August 2018. Auch die Freunde des VW Touran haben inzwischen eine Interessengemeinschaft. Rund ein Dutzend von ihnen kamen ins AutoMuseum, wo das VW-Produktmanagement eine interessante Präsentation zur Entstehung und Rolle des Tourans vorstellte. Der 2003 gestartete Minivan setzte sich sofort an die Zulassungsspitze der Van-Klasse in Europa, die zuvor von französischen Herstellern beansprucht wurde. 2015 kam Generation 2, nunmehr auf dem Modularen Querbaukasten basierend, auf den Markt – und die Nachfrage hält weiter an. Der Touran wurde bislang ausschließlich in Wolfsburg gebaut, als neuer Fertigungsstandort kommt nun China hinzu. 2,3 Millionen Einheiten des Touran wurden bis jetzt produziert. Was die Fans des Raumwunders besonders beeindruckt? „Dass sich das Auto wie ein Pkw fährt und nichts von einem Nutzfahrzeug hat“, unterstrich eine der Besucherinnen.


Passat B5 Umbau zu Besuch.

10. August 2018. Barbara und Bernd Hamann kamen mit einem absoluten Unikat zum AutoMuseum: einem 1999er Passat mit 300.000 km auf der Uhr, der seit 2011 über Jahre zu einem Top-Pickup umgebaut wurde – „alles eingetragen“, wie die Besitzer stolz vermeldeten. Basis war ein 2.5 V6-Diesel-Variant, der mit Single-Kabine und Pritschenaufbau versehen wurde. Die an Gasdruckdämpfern hängende Alu-Klappe wiegt 26 kg, die Scherentüren öffnen genau bis zu der Höhe, in der Türspitzen und aufgestellte Klappen auf einem Level sind. Das Auto rollt auf 18er RH-Felgen und verfügt über ein DTS-Gewindefahrwerk. Vom Golf stammen die Sportsitze, die Zusatzinstrumente von Raid. Dank eines maßvollen Chiptunings erreicht der Motor nun 204 PS und 540 Nm, was die seienmäßige Fünfstufen-Automatik verkraften kann. Geplant ist die weitere Aufrüstung auf einen 3,3-Liter-V8 Diesel von Audi.


Wolfsburg im Bulli-Fieber.

3. bis 5. August 2018. Die hochsommerliche Rekord-Hitze hielt Hunderte begeisterter Bulli-Fahrer nicht davon ab, anlässlich des Bulli-Festivals zum Wolfsburger Allersee zu kommen. Dank der Initiative des Museums-Freundeskreises fanden mindestens 150 Festivalbesucher zur Stiftung AutoMuseum Volkswagen. Hier wurden sie von einer kleinen Themenausstellung mit dem von den Ehrenamtlern und Auszubildenden restaurierten T3 Südafrikabus mit Fünfzylinder-Motor (war bis 2001 im Verkaufsprogramm) und dem 1984er Weltenbummler-Unikat überrascht. Lothar Brune und Karl-Heinz Forytta agierten auf der Fotobühne, Günter Wellbrock führte durchs Motoren-Kabinett. Familien mit Kindern (darunter Gäste aus Großbritannien) schworen, gern über Nacht im Museum geblieben zu sein – mehr Kompliment für die Wolfsburger „Schatzhöhle“ ist gar nicht möglich.


Power-Golf von Dahlbäck Racing übernommen.

9. Juli 2018. Hans Dahlbäck, der 2017 verstorbene Chef des bekannten schwedischen Tuning-Unternehmens, hat der Stiftung AutoMuseum Volkswagen dankenswerterweise eine wahre Rakete überlassen: einen Sport-Golf der Superlative! Statt des ursprünglichen 1.8-Liter-Vierzylinders treibt hier ein 2.1-Liter-Fünfzylinder mit zwei großen Ladeluftkühlern aus dem Audi Quattro S1 den Wagen an. Je nach verwendetem Turbolader werden bei den Kundenfahrzeugen 600 bis 900 PS erreicht, das erste Showcar kam sogar auf 1200 PS. Wasser- und Ölkühler mussten aus Platzgründen nach hinten verlegt werden, ein riesiger Lufteinlass wurde im Dach platziert. Für die Auspuffrohre wurde 4,5“-rostfreier Stahl verwendet. Und das Getriebe kommt vom Audi IMSA. Dahlbäck startete 1998 mit dem kompletten Neuaufbau des Wagens, der auf einem Gitterrohrrahmen (Chrome-Molybdän) basiert. Darauf aufgebaut wurde eine Karosserie im Golf-4-Look, wobei viel Karbon eingesetzt wurde – beispielsweise für Instrumententräger, Türen, Haube, Spoiler. Während die hinteren Sitze entfernt wurden, baute man vorn Recaros mit Sechspunktgurten ein. Die Glasfenster wichen leichteren Kunststoffteilen aus Lexan. Die Radhausverbreiterungen stammen von VW Motorsport in Hannover. Auf den 10x19"-Rädern sitzen 265/30-19 Pneus von Bridgestone, ebenfalls eingesetzt wurden 12x20"-Räder mit 285/30-20 (ebenfalls Bridgestone). Verzögert wurde mittels Alcon-Bremsen (375/385 mm Scheiben). Beim Exemplar des AutoMuseums beschränkte man sich auf 265/35 ZR 18-Pneus. Als Teilespender für Hinterachse und Stoßdämpfer fungierten der Audi RS2 und der Sport Quattro. Das Gesamtgewicht des Golf liegt bei 1440 kg. Der straßenzugelassene Golf 4 RSI ist binnen 2,7 Sekunden von null auf 100 km/h und binnen 7,5 Sekunden auf Tempo 200. Sehr stolze 380 km/h gelten als Höchstgeschwindigkeit des ursprünglichen Showcars.


Besuch der Roller-Ausstellung in der Autostadt.

3. Juli 2018. Quasi als logische Ergänzung zur Fahrrad-Ausstellung im AutoMuseum hat die Autostadt eine sehr sehenswerte Motorroller-Exposition im Zeithaus laufen – und dies noch bis zum 15. September 2018. Neun MitarbeiterInnen des AutoMuseums erlebten dank Susanne Bienert aus der Autostadt eine spannende Führung durch die Sonderschau, die insgesamt 17 Exponate von 1902 bis in die Gegenwart aufbietet. Der Großteil der Exponate stammt vom PS. Speicher in Einbeck. Als Schnittmenge der Ausstellungen in Autostadt und AutoMuseum dient die Präsentation von Elektro-Zweirädern von Volkswagen, die bereits ein Thema der sehr nahen Zukunft anschneidet.



Experten-Führung durch Fahrradausstellung.

30. Juni 2018. Erstmals bot das AutoMuseum im Rahmen einer Sonderausstellung eine Experten-Führung an. Ingo Kollibay, der bestens vernetzte Kurator der Fahrrad-Sonderschau, freute sich über die rege Teilnahme. Mit viel Enthusiasmus und Detailwissen erläuterte er den gespannt lauschenden Besuchern wie sich aus der Laufmaschine von Baron von Drais das Fahrrad, wie wir es heute kennen, entwickelt hat. Dabei ging er auf die immer noch gängigen technischen Innovationen genauso ein wie auf kreative Neuerungen – die indes teilweise nicht überlebten (z.B. der Kreuzrahmen als patentfreie Alternative zum Diamantrahmen). Nach rund eineinhalb Stunden waren alle wesentlichen Fragen geklärt. Einhellige Meinung der Besucher: Der Weg ins AutoMuseum hatte sich gelohnt.


Exponat Block-Heizkraftwerk im AutoMuseum.

28. Juni 2018. Die Volkswagen Kundenbetreuung Industriemotoren hat dem AutoMuseum eine überaus interessante Wärmekraftmaschine übergeben: ein von der Abteilung Industriemotoren, Werk Salzgitter entwickeltes Block-Heizkraftwerk aus dem Modelljahr 2011. Das 802 Kilogramm schwere Heizkraftwerk, dessen Herzstück ein 2,0 Liter großer Vierzylinder-Verbrennungsmotor von Volkswagen ist, erzeugt Wärme (36,1 kW Leistung) und elektrische Energie (19,2 kW Nettoleistung) aus Erdgas mit einer Methanzahl von größer 80. Seine Höchstleistung gibt der Motor bei 1500/min ab. Der Wirkungsgrad beider Systeme beträgt zusammen sehr anständige 94,7 Prozent. Derartige Block-Heizkraftwerke sind speziell für die Energie- und Wärmeversorgung von Mehrfamilienhäusern gedacht, die sich autark versorgen möchten. Die kompakte Bauweise (Länge: 1169 mm, Breite: 895 mm, Höhe: 1751 mm) ermöglicht einen platzsparenden Einbau in Kellerräumen. Die Raumlufttemperatur muss dabei minimal 5 Grad Celsius und maximal 40 haben. Das kompakte Kraftwerk sorgt für heißes Brauchwasser für Küche und Bad, heizt die Wohnungen und versorgt mit elektrischem Strom mit maximal 400 Volt Spannung bei einer Frequenz von 50 Hertz. Der Betrieb des Kraftwerks erfolgt mit Erdgas.


1944er Kuhlmann-Zeichenmaschine neu im AutoMuseum.

26. Juni 2018. Dank der großzügigen Schenkung von Architekt Eberhard Beyer aus Wolfenbüttel ist die Sammlung der Stiftung AutoMuseum Volkswagen um eine echte Rarität bereichert worden: Eine Parallelogramm-Zeichenmaschine mit fest montierten, aber beweglichen Linealen, die durch ein Gegengewicht in Position gehalten werden und den stehenden Betrieb ermöglichen. Auch bei Volkswagen nutzten Hunderte technischer Zeichner ab 1938 das neue, patentierte Präzisionsgerät. Die „Steilbretter“ brauchten weniger Platz als horizontal liegende Bretter und versprachen deutlichen Produktivitätsgewinn. Die Zeichenmaschine hatte eine Standard-Brettgröße von 100 x 150 cm. Die ausgestellte Maschine trägt das Schildchen „Volkswagenwerk, Stadt des KdF-Wagens“, war also noch vor Kriegsende (vermutlich 1944) in Betrieb genommen worden. Anschließend diente die verblüffend schwere Maschine über Jahrzehnte als Arbeitsmittel, bevor sie nun dem AutoMuseum übergeben wurde und im Motoren-Kabinett Platz gefunden hat.


Ehrung Rad fahrende Schulklassen Wolfsburgs durch NEST.

25. Juni 2018. Seit nunmehr zwölf Jahren gibt es den bundesweiten Schülerwettbewerb „FahrRad – Fürs Klima auf Tour“ des Verkehrsclub Deutschland (VCD). In Wolfsburg erweitert die Naturerkundungsstation (NEST) den Wettbewerb und ehrt einmal im Jahr die teilnehmenden Klassen der Sekundarstufe I und II der Stadt. In einem dreimonatigen Zeitraum fahren die Schüler so oft es geht mit dem Rad zur Schule oder zu ihren Freizeitaktivitäten. Die Ehrung der teilnehmenden Schulklassen fand dieses Jahr erstmals im AutoMuseum Volkswagen im Rahmen der Sonderschau „Trends auf zwei Rädern“ statt, von der die jungen Besucher sehr angetan waren. Birgit Dybowski vom NEST begrüßte die Gäste, und Werner Borcherding, erster Wolfsburger Stadtrat, lobte die Schüler für ihr Engagement. Die geleisteten Kilometer werden klassenweise an das NEST gemeldet. Insgesamt nahmen 42 Klassen fünf Wolfsburger Schulen teil und kamen gemeinsam auf 167.473,8 Kilometer. Davon entfielen allein 13.575 Kilometer auf die Siegerklasse. Allen teilnehmenden Klassen wurden nun die Urkunden für ihre Teilnahme überreicht. Zum Dank gab es darüber hinaus zahlreiche Preise zu gewinnen, die der Fairness halber verlost wurden. Und nächstes Jahr geht es in eine neue Runde.


Raughi Ebert eröffnet seine allererste Kunstschau "Car Design meets Music" im AutoMuseum.

22. Juni 2018. Die neue Kunstausstellung „Car Design meets Music“ ist eine einzigartige Symbiose aus automobilem Design und Partitur-Auszügen namhafter Komponisten wie Mozart, Bach oder Beethoven. Der Künstler Raughi Ebert hat seine Idee in 20 raffinierten Collagen umgesetzt und feierte nun im AutoMuseum Volkswagen gleich zwei Premieren. Es ist das erste zeichnerische Werk des im Hauptberuf studierten Musikers, dessen Uraufführung im AutoMuseum Volkswagen stattfindet. Einen passenderen Ort für die Präsentation hätte er nicht finden können, sagt er. Das meinte auch das kunstaffine Publikum, das der Eröffnung beiwohnen durfte. Ebert selbst hatte viel Freude daran, der kleinen Schar der Gäste jedes einzelne Bild vorzustellen. Ihm merkte man die Leidenschaft für die Musik, aber auch für stilistischen Automobil-Ikonen deutlich an. Und so verwundert es nicht, das beides in den Bildern verschmelzt, als ob es schon immer zusammengehörte. Ebert selbst möchte auf dem Weg weiterarbeiten. Fortsetzung im AutoMuseum nicht ausgeschlossen.


Volles Haus bei Dixiland-Band-Auftritt.

17. Juni 2018. Es lässt sich schon von einer liebgewonnenen Tradition sprechen: Der Vorstand von Prag live e. V. lud erneut zur Matinee in das AutoMuseum Volkswagen ein, und seine Mitglieder strömten zahlreich in das Haus an der Dieselstraße. Rund 140 Gäste swingten innerhalb der Fahrrad-Ausstellung zu den launigen und lebhaften musikalischen Klängen des klassischen New Orleans Jazz. Dargeboten wurde er von den Dixieland Messengers Praha. Die sechs Musiker, der älteste 88 Jahre alt, und ihre stimmengewaltige Sängerin Darja Kuncová waren nachts um halb drei in Prag gestartet, um Punkt elf mit dem Konzert im AutoMuseum zu beginnen. Sie spielten dem Publikum bekannte Stücke wie „Sweet Georgia Brown“ und „When the saints go marching in“ und bekamen dafür viel Applaus. Auch der Gesandte der tschechischen Botschaft in Berlin, Dr. Milan Coupek, ließ sich den musikalischen Ohrenschmaus nicht entgehen und reiste eigens für das Konzert an. Die beiden Vorsitzenden von Prag live e. V. ,Ines Köhler und Perdita Adrian-Kunze, zeigten sich nach dem Konzert begeistert von der Band und des regen Zuspruchs. Forstsetzung folgt im kommenden Jahr….


Passat-Jagdwagen von Jägermeister-Chef Günter Mast fürs AutoMuseum.

11. Juni 2018. Das AutoMuseum Volkswagen hat einen prominenten Neuzugang bekommen: den letzten Jagdwagen von Günter Mast, ehemaliger Geschäftsführer der Firma Jägermeister. Den 2,2 Liter-Passat syncro von 1986 vererbte der leidenschaftliche Jäger noch zu Lebzeiten seinem Sohn Thilo. Auf eigener Achse von Danzig, wo dieser seit Jahren einen Biohof betreibt, steuerte Mast jr. den Wagen nun zum AutoMuseum Volkswagen und freut sich sehr, dass der Wagen hier ein würdiges neues Zuhause gefunden hat. Bei der Übergabe erzählte er die eine oder andere Anekdote, die er und sein Vater mit dem Passat-Jagdwagen erlebt haben. Von Seiten der Firma Jägermeister waren Andreas Lehmann, Pressechef, und der Archivar Florian Eisenblätter zugegen. Auch sie erfuhren vom Sohn Neues aus dem Leben des legendären Unternehmers, dessen Wolfenbütteler Spirituosenfirma Weltruhm erlangt hat. „Jägermeister“ trat als Sponsor für die unterschiedlichsten Sportarten auf – angefangen beim Fußball bis hin zum Motorsport – und erfand die Trikotwerbung. Im Rahmen der rennsportlichen Aktivitäten mit den orangefarbenen Fahrzeugen empfing er u. a. Formel-1-Weltmeister Graham Hill. Privat nutze er zunächst einen dunkelgrün lackierten Typ 3 1500 Variant als Jagdwagen. Dem folgte ein Passat B1 und dann der B2 syncro. Besonderheit dieses Kombiwagens war der große, von den Sitzen befreite Rückraum fürs Wildbret sowie für seine Hunde. Das Auto erinnert im AutoMuseum Volkswagen an einen Unternehmer mit Visionen, dessen Aktivitäten die Attraktivität der Region gesteigert haben.


Charlotte zu Gast bei der 28. Internationalen Sommerbühne im Schloss Wolfsburg.

7. Juni 2018. Die Gäste des Eröffnungsempfangs der Internationalen Sommerbühne im Schloss Wolfsburg wurden dieses Jahr von Charlotte, dem letzten Käfer der Familie Nordhoff, begrüßt. Gern ließ sich „die alten Dame“ vor dem historischem Gemäuer mit dem begeisterten Publikum fotografisch ins Bild setzen. Dank Polaroid-Kamera konnten die Gäste Bilder gleich als Erinnerung an einen unvergesslichen Abend mitnehmen. Darüber freuten sich auch Andrea Claus und ihre Freundin, wie man an den strahlenden Gesicherten erkennen kann. Da den Auftakt die Zucchini-Sistaz mit ihren Swing-Songs bildeten, die gut zu Charlotte passten, stand sie auch am ersten offiziellen Veranstaltungstag noch für die Gäste bereit. Weitere Infos zu der traditionellen und beliebten Kulturveranstaltung „Internationale Sommerbühne“ und zum Programm 2018 finden unter www.wolfsburg.de/newsroom/2017/03/09/14/48/sommerbuehne




Zwei Käfer des AutoMuseums bei der Harz-Heide-Fahrt dabei.

3. Juni 2018. Mit dem Privat-Käfer der Familie Nordhoff (1960) und dem originalen, zehn millionsten Käfer - einem 1300er von 1965 - zeigten Mitarbeiter des AutoMuseums Flagge bei der mittlerweile 16. Harz-Heide-Fahrt. Susanne und Bernd Wiersch, Eckberth von Witzleben und Eberhard Kittler bereicherten mit diesen Schmuckstücke das Feld der fast 150 Klassiker. Darunter waren auch Preziosen wie ein Porsche RS 61, ein Reliant Scimitar, ein Delahaye 148L, ein Gutbrod Superior sowie ein VW Sciwago (Artz-Umbau eines Scirocco). Veranstaltet vom ASOC Harz/Heide im ADAC, ist diese Eintagesfahrt längst zu einem Kultereignis geworden. Sie führte durchs Harzvorland zum Kloster Wöltingerode, über den Elm zurück zum Startort Braunschweig. Ehrensache, dass die Wolfsburger Krabbeltiere die 250-km-Tour problemlos durchhielten.


Erster hauseigener Flohmarkt auf dem Gelände des AutoMuseum Volkswagen ein voller Erfolg.

2. Juni 2018. Der neu gegründete Freundeskreis des AutoMuseum Volkswagen hat eines seiner ersten öffentlichkeitswirksamen Projekte in die Tat umgesetzt: Einen hauseigenen Flohmarkt, verbunden mit einem Tag der offenen Tür. Die Idee entstand bei der Suche und Begutachtung von Motoren im AutoMuseum. Dabei tauchten im Lager auch eine Vielzahl von Ersatzteilen auf, die sich im Laufe der Jahre angesammelt hatten. Für diese, sowie weitere Artefakte - Bücher, Porzellan und vieles mehr - galt es neue Besitzer zu finden und das mit Erfolg: Die Schar der Flohmarkt-Begeisterten sammelte sich schon vor der Öffnung des Hauses vor der Tür und strömte Punkt 9.00 Uhr sogleich in das eigens dafür aufgestellte Zelt - dank an Partyservice Kusch, der es zur Verfügung stellte und ebenso für das leibliche Wohl der Besucher sorgte. Bis zum Ende des Flohmarkts gegen 15.00 Uhr stöberten rund 600 Gäste durch das mannigfaltige Angebot – die meisten wurden findig. So hatten die fleißigen Helfer vom Freundeskreis alle Hände voll zu tun und kamen mit interessierten Fans ins Gespräch, was ihnen sichtlichen Spaß machte. Denn das belohnte auch den schweißgebadeten Einsatz die Tage zuvor beim Aufbau. Dank an Kalle Forytta, Martin Gebhardt und ihr Team, die dieses ermöglicht haben. Ausgestattet mit T-Shirts, die den ein millionsten Bulli (Dank an Volkswagen Nutzfahrzeuge Oldtimer!) zeigten, ließen sie sich am Ende genau vor diesem Exponat im AutoMuseum fotografieren.


Exponat Chico von 1991/92 teilrestauriert.

24. Mai 2018. Der Chico war ein in drei Exemplaren entstandenes kleines Sparmobil, das auf der IAA 1991 erstmals gezeigt wurde. Realisiert worden ist es von der Volkswagen Forschung. Unter anderen wirtschaftlichen Verhältnissen hätte es wohl Serienchancen gehabt: Man überlegte, dem 3,15 m kurzen Zweitürer in der Serie 20 cm mehr Außenlänge zu spendieren. Es handelte es sich um ein Hybridfahrzeug, wie es heute topaktuell ist – mit kleinem Zweizylinder-Benziner (34 PS) und einem Asynchron-Elektromotor (7 kW = 9,5 PS). Der Chico wies eine Reihe von genialen Detaillösungen auf – allen voran die Viergelenktüren, die einen besseren Zu- und Ausstieg in engen Parklücken erlaubten, das Head-up-Display und den Bordcomputer. Dieses Fahrzeug gehört zu den Highlights der Sammlung des AutoMuseums, hat aber im Laufe der Jahre einige Schäden erlitten. Dank des unlängst neu etablierten Freundeskreises AutoMuseum Volkswagen haben sich ehrenamtliche Mitarbeiter um den einstigen VW-Forschungsmitarbeiter Christian Bartsch und ein Team der EDAG Wolfsburg-Warmenau zusammengefunden, die dieses Fahrzeug wieder in den Ausstellungszustand versetzen. Mit viel Aufwand und unter Nutzung branchenüblicher Abformverfahren nahmen sie sich der schaufelartigen Radabdeckungen und des Innenraums an, um den Zustand Stück für Stück zu optimieren. Mitglieder des Freundeskreises haben sich dankenswerterweise bereits mit Erfolg anderer Fahrzeuge des AutoMuseums angenommen.


Gelb-Schwarzer Aufgalopp.

20. Mai 2018. Die morgendliche Stille am AutoMuseum Volkswagen wurde kurz vor Öffnung des Hauses vom blubbernden Boxermotor-Sound von 14 Gelb-Schwarzer Rennern durchbrochen. Das Käfer-Sondermodell, das 1973 in einer Auflage von 3.700 Stück gefertigt, erfreut sich bis heute großer Beliebtheit. Rund 100 existierende Fahrzeuge sind derzeit bekannt. Und so hat sich eine Interessengemeinschaft gebildet, die sich nahezu jährlich trifft. Dieses Mal ging es an die Geburtsstätte ihrer Krabbeltiere nach Wolfsburg, wo sich Organisator Carsten Meyer ein umfangreiches, Volkswagen-geprägtes Programm für die Teilnehmer einfallen lassen hat. Den Auftakt bildete die Moderne mit einer Werksführung. Nach dem Besuch der Autostadt ging es dann am Pfingstsonntag in das AutoMuseum Volkswagen. Dort präsentierten sich die Renner und ihre Eigentümer stolz auf dem Parkplatz – auch zur Freude der anderen Museumsbesucher. Das Wetter war ebenso mit strahlendem Sonnenschein auf Oldie-Ausflüge eingestimmt, so dass der nachmittäglichen Ausfahrt nichts im Wege stand. Doch zuvor wurden die Fans von Museums-Mitarbeiter Ernst Lilje ausführlich durch die Schatzkammer der Marke geführt, was auf große Zustimmung stieß. Für manche der weit angereisten Teilnehmer war es der erste, sicher aber nicht der einzige Besuch im AutoMuseum Volkswagen.


Schwedischer Pickup-Umbau macht Halt am AutoMuseum.

2. Mai 2018. Traditionell findet zum Auftakt der Oldtimer-Saison das große Käfertreffen am 1. Mai in Hannover statt. Auch dieses Jahr färbte es mit zahlreichen Besuchern auf das AutoMuseum Volkswagen ab. So nahmen Ulf Karwik und Ore Persson aus dem schwedischen Östersund 1500 Kilometer auf sich und reisten über Göteborg und Kiel erst zur großen Käfer-Familie nach Hannover und schließlich weiter nach Wolfsburg ins AutoMuseum. Das Besondere: Ihr Gefährt ist eine Käfer Pickup-Version, zu der Karwiks Vater seinen 1956 frisch erworbenen Krabbler vier Jahre später umbaute. Die Idee reifte in ihm, als er 1955 das Volkswagenwerk im Rahmen seiner Tätigkeit für den schwedischen Importeur besuchte und dort einige VW Käfer als Pickups laufen sah. Er traute sich jedoch erst Jahre später an den Eigenbau nach „Wolfsburger“ Vorbild. Als fester Bestandteil des Familienbesitzes wird er regelmäßig - ausschließlich im Sommer - zu Ausfahrten durch ganz Europa genutzt. Die Nachfahren ließen zum Beweis des Besuches im Wolfsburger AutoMuseum alle Mitarbeiter des Hause auf der Haube unterschreiben. 


AutoMuseum auf Oldtimertreffen in Braunschweig.

1. Mai 2018. Erstmals präsentierte sich das AutoMuseum Volkswagen auf dem markenübergreifenden Oldtimertreffen, das jährlich in der Nachbarstadt Braunschweig stattfindet. Beate Harris und Kalle Forytta, der zu den Gründungsmitgliedern des Freundeskreises AutoMuseum Volkswagen gehört, ließen es sich nicht nehmen, standesgemäß mit dem 1975er Jeans-Käfer anzureisen. Neben vielen interessanten Gesprächen mit den Besuchern boten die Mitarbeiter des Museums auch eine kleine Auswahl aus Ihrem Shop-Programm an, verwiesen auf die Sonderschau und den anstehenden Flohmarkt im Museum, was sehr gut angenommen wurde. Natürlich schauten sich die beiden auch mit Begeisterung die Schmuckstücke der Teilnehmer an, die vom historischen Motorroller bis hin zu einer Kolonne von Feuerwehr-LKWs reichte. Das Treffen fand nunmehr zum 37sten Mal statt.


Nach 50 Jahren und einem Monat geht es in den Ruhestand.

26. April 2018. Ein besonderer Tag sollte es für Wolfgang Hammerschmidt werden: Nach 50 Jahren und einem Monat in Diensten der Deutschen Post ließen Jürgen Gentemann, Leiter der Poststelle von Volkswagen, und seine Kollegen ihn nicht einfach so in den Ruhestand ziehen: Als großes Dankeschön für die jahrelange gute Zusammenarbeit luden sie ihn zu einem Fototermin in das AutoMuseum Volkswagen ein. Dort durfte Hammerschmidt im postgelben Fridolin Platz nehmen und übergab ein letztes Mal die Post offiziell an die Volkswagen-Mitarbeiter. Der Postler Hammerschmidt hatte am 1. April 1968 die Ausbildung bei der Deutschen Bundespost in Wolfsburg begonnen und übernahm 1971 die Zustellung in das Volkswagenwerk. Hier war er verantwortlich für die Briefsendungen und, damals noch, die Telegramm-Eilzustellungen. Seine Ehefrau Rita Hammerschmidt freut sich nun auf die gemeinsame Zeit und darauf, nach 50 Jahren keine Postuniform-Hemden mehr bügeln zu müssen. Der Fridolin wurde in kleiner Stückzahl ausschließlich für die Deutsche Post (einige Exemplare gingen an die Schweizer Post) auf Basis des Karmann Ghia Typ 14 bei Westfalia in Rheda-Wiedenbrück zwischen 1965 und 1972 gefertigt.


Eröffnung der neuen Fahrrad-Sonderausstellung.

27. März 2018. Die neue Sonderschau „Trends auf zwei Rädern“ des AutoMuseum Volkswagen widmet sich der Fahrrad-Geschichte und -Mobilität. Damit liegt sie am „Puls der Zeit“: Radfahren wird zunehmend populärer, was sich an dem großen Interesse an der Ausstellung zeigte. Über 100 Gäste folgten der Einladung zur Eröffnung und lauschten interessiert den Ausführungen des Fahrradspezialisten und Kurators Ingo Kollibay. Sein Anspruch war es, eine Schau zu konzipieren, die die Vielfalt der Fahrrad-Varianten präsentiert, neben Klein-Serienmodellen auch zahlreiche Unikat-Eigenbauten wie dem Bambus-Rad oder ein Tiefliegerad. 55 Exponate sind es – auch dank der zahlreichen Leihgeber – geworden. Tobias Ludwig von Volkswagen stellte mit viel Enthusiasmus „seine“ E-Bike-Prototypen unter dem Motto der Micro Mobility vor, die auf große Resonanz stießen und sicher ihre Käufer finden würden. Im Rahmen der Werkskultur ist das einfache Werksrad und seine Funktion beleuchtet worden. Dazu gibt es fünf Porträts von Mitarbeitern, die froh sind, mit einem solchen Rad auf dem Werksgelände zu ihren Einsatzorten zu kommen. Sie, und die Kollegen, die täglich mit dem Rad zur Arbeit pendeln, stellten sich am Abend ebenfalls persönlich vor.


AutoMuseum platziert den ersten Volkswagen-Roboter im Werk Wolfsburg.

22. März 2018. Um den eigenen Anforderungen an die qualitativ hochwertige Fertigung eines Volkswagen gerecht zu werden, entwickelten und bauten die hauseigenen Techniker der Produktplanung ab 1973 die ersten Roboter selbst. Ihre Aufgabe war das punktuelle und elektronische Zusammenschweißen der Golf 1-Karosserien. Von 1975 bis 1978 tat „Robbi Nr. 1“ täglich seine Dienst, bevor er ausgemustert wurde und eine neue Heimat im AutoMuseum fand. 2014 zeigte er sich in Sonderausstellung „40 Jahre Golf“ und demonstrierte wie die Automatisierung in der Produktion zunahm. Nun fand er – als Leihgabe – den Weg zurück in die Produktionshallen von Volkswagen in Wolfsburg und präsentiert sich den zahlreichen Besuchern auf ihren Touren durch das Werk.


AutoMuseum präsentiert sich auf der Techno Classica.

21. bis 25. März 2018. Mit gleich vier Fahrzeugen zeigte die Stiftung AutoMuseum Volkswagen Präsenz bei der Techno Classica in Essen, die erneut Besucherrekorde erlebte. Auf dem Ausstellungsstand von Volkswagen Classic waren die beiden Forschungsfahrzeuge ESVW 1 und IRVW Futura zu sehen, beides wichtige Wegbereiter für Technologien, die heute in Serie gegangen sind. Beim Standnachbarn in Konzern-Halle 7.0, der Autostadt, waren darüberhinaus zwei alternativ getriebene Autos aus der Museumssammlung ausgestellt - ein T2-Bus mit Gasturbinenantrieb (und zusätzlichem Aggregat aus dem Motoren-Kabinett des AutoMuseums) sowie ein Passat B6 mit Erdgasmotor. Zukunftsweisende, der Nachhaltigkeit verpflichtete Technologien gewinnen gerade bei Volkswagen zunehmend an Bedeutung: Gut, wenn entsprechende rollende Zeitzeugnisse aufbewahrt worden sind.


Nordhoff-Käfer vor Nordhoff-Villa.

20. März 2018. Vor 70 Jahren kam der Mann, der den Käfer zum Verkaufsschlager weltweit machte, nach Wolfsburg. 20 Jahre leitete er das Unternehmen Volkswagen, vor 50 Jahren starb er. Aus diesem Anlass fragte Auto Bild-Klassik den Nordhoff-Familien-Käfer beim AutoMuseum Volkswagen für ein Fotoshooting vor der Nordhoff-Villa an. Sie ist seit einigen Jahren im Privatbesitz von Rolf Schnellecke, dem Wolfsburger Ex-Oberbürgermeister, der seine Tore für dies Aktion öffnete. Er stellte freundlicherweise die Villa mit Garten für das Foto-Event zur Verfügung. Bei Tee, Kaffee und Kuchen plauderte er über seine Zeit als „Stadtoberhaupt“ und über den weitest gehenden Originalzustand seines geschichts-trächtigen Hauses. Am Abend, des 6. Februar 2018 stand der Wagen also wieder in der Garage, in der er schon von 1960 bis 1988 Unterschlupf gefunden hatte. Mit dem in Golfblau lackierten Export-Käfer war vor allem Nordhoffs Frau Charlotte unterwegs. Es steht ansonsten im AutoMuseum und avancierte sogar zu einem gesuchten Lego-Modellsatz. Die Story zu Nordhoff und seinem Wirken findet sich in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift (04/2018).


Europa im VW Bus T3

15. März 2018. Aller guten Dinge sind drei: Weltenbummler Oliver Lück, seine Hündin Locke und ihr Bus-Klassiker traten nun zum dritten Mal im AutoMuseum Volkswagen auf. Lück nahm seine rund 40 gebannt lauschenden Zuhörer mit auf eine Reise kreuz und quer durch Europa. Die besonderen Eindrücke von Ländern und vor allem ihren Menschen vermittelte der Autor von „Neues vom Nachbarn“ durch aussagekräftige, lebendig wirkende, teils auch humorvolle Fotos. Sie entstanden im Laufe der vergangenen 20 Jahre auf seinen Reisen durch den Kontinent – Lück versteht es, sie kurzweilig zu kommentieren. Sein Fokus liegt auf den außergewöhnlichen Lebensgeschichten der Menschen – egal in welchem Land, ob in der Stadt oder den entlegensten Gegenden der Provinz. Und, verriet der Autor, zu vielen seiner stets liebevoll porträtierten Hauptakteure hat er bis heute Kontakt. Zu Beginn legte er dem Wolfsburger Publikum offen, wie seine Liebe zum VW Bus entstand - und warum er bis heute überzeugter T3-Busfahrer ist.


Mit dem Käfer beim Frauentag.

8. März 2018. Der Internationale Frauentag wird weltweit gefeiert, so auch in der Forschung und Entwicklung von Volkswagen. Einmal jährlich laden die Betriebsrätinnen alle Frauen (auch Männer sind willkommen) aus dem technischen Bereich zu einer Art Tag der offenen Tür ein – dieses Jahr unter dem Motto „Digitalisierung 4.0“. Dazu gab es zwei interessante Vorträge aus der Zukunftsforschung des Unternehmens. Besondere Aufmerksamkeit widmeten die Damen aber auch dem ausgestellten E-Bike von Volkswagen und der digitalen 3D-Brille, auch Virtual Reality Brille genannt. Das AutoMuseum Volkswagen präsentierte sich mit einem Käfer von 1960, um daran zu erinnern, woher Volkswagen kommt und wie sich Mobilität früher – zu Zeiten von „Digitalisierung 1.0“ – anfühlte.


Full House während Bond-Vortrag im AutoMuseum Volkswagen.

9. Februar 2018. Das AutoMuseum Volkswagen und Dr. Siegfried Tesche luden im Rahmen der Sonderausstellung „WOB -007“ zu einem Vortrag über die Bond-Fahrzeuge ein. Ein voller Erfolg: 150 Gäste folgten dem Ruf und lauschten rund eineinhalb Stunden mucksmäuschenstill und sehr gebannt den mit Filmausschnitten und Bildmaterial untermalten Ausführungen des Referenten. Wer sich die Filme einmal sehr genau anschaut, so Tesche, wird feststellen, dass sie stets nach dem gleichen Muster konzipiert sind – mit Verfolgungsjagden in rasanten Automobilen, dabei sich um die eigene Achse drehend und mit schier unglaublichen Loopings. Viele Produkthersteller haben sich Bond für ihre Werbung zu eigen gemacht, manche brachten sogar Sondermodelle heraus. Zu Beginn begrüßte Susanne Wiersch die Gäste und fragte das Publikum nach ihrem Favoriten unter den vierrädrigen Gefährten des Geheimagenten ihrer Majestät. Genannt wurden der Audi 200 – formschön und ein Volkswagen-Konzernprodukt – und, wie sollte es anders sein, der Aston Martin DB 5. Viele Besucher erinnerte der britische Klassiker an ein begehrtes Modellauto aus Kinderzeiten.


Direktor des Dornier-Museums auf Kurzbesuch.

31. Januar 2018. David Dornier, Enkel des Luftfahrtpioniers Claude Dornier und seit Mai 2017 Direktor des Luft- und Raumfahrtmuseums am Friedrichshafener Flughafen, machte einen Kurzbesuch im AutoMuseum Volkswagen – mit vielen Reminiszenzen an eigene Volkswagen-Modelle und voller Interesse an der sachbezogenen und kaum inszenierten Ausgestaltung der großen Wolfsburger Automobilsammlung. Ein Tipp für die Leser dieser Zeilen: Das Dornier-Museum errichtet derzeit ein Parallelgebäude, in dem künftig die legendäre, von Terroristen entführte und von der GSG 9 befreite „Landshut“ zu sehen sein wird.


Erste Vernissage im neuen Jahr: Women with Beetles.

30. Januar 2018. Mit der Vernissage zu „Women with Beetles“ hat das AutoMuseum Volkswagen seine erste neue Ausstellung in diesem Jahr eröffnet. Die nunmehr achte Schau im Rahmen von „MobilArt - Kunst im AutoMuseum Volkswagen“ präsentiert das immer gleiche Bildmotiv von Frauen mit Käfern in verschiedensten Situationen und stets neuen Konstellationen. Die Sammlung aus 700 Amateuraufnahmen aus privaten Alben hat der in der Schweiz lebende chilenische Künstler Enrique Muñoz García unter fotokünstlerischen Aspekten zusammengetragen und thematisch komponiert. Es ist seine erste Schau dieser Art, so dass sich der Künstler über die große Anzahl der geladenen Gäste sehr freute und ihnen für Fragen gern zur Verfügung stand. Nach der Begrüßung und kurzen Einführung in das Werk durch Museumsmitarbeiterin Susanne Wiersch wurden die Bilder vom Publikum genau unter die Lupe genommen. Dabei kamen eigene Erinnerungen mit dem Käfer auf, manch einer hat noch ähnliche Bilder zu Hause schlummern (über deren Weitergabe wir uns sehr freuen würden).


Treser Club im AutoMuseum Volkswagen.

26. Januar 2018. Über 70 Mitglieder des Treser-Clubs kamen freitags für eineinhalb Stunden ins AutoMuseum. Für Walter Treser, legendärer Motorsportchef und Kleinserienhersteller auf VW- und Audi-Basis, war es ein Wiederholungsbesuch: Er kam bereits als Ehrengast zur Eröffnung der großen Polo-Sonderausstellung 2015. Besonders interessiert waren die Fans an den Forschungsmotoren - Treser selbst outete sich als Fachmann vor allem für die VR-Aggregate von Volkswagen.


Happy Birthday, letzter deutscher Käfer.

19. Januar 2018. Exakt 40 Jahre ist es her, seit der allerletzte Käfer aus deutscher Produktion vom Band lief – und dies in Emden, nicht in Wolfsburg, wo bereits vier Jahre zuvor die Fertigung des urigen Krabbeltiers endetet. Über 16 Mio Käfer waren bis 1978 in Deutschland vom Band gelaufen (davon rund 2,4 Mio aus Emden), weltweit hatten über 19 Mio des luftgekühlten Klassikers die Bänder verlassen. Sehr viele der Käfer jener letzten Jahre gingen in die USA. In Emden lief parallel die Fertigung des Rabbit (Golf für die USA) an, dazu gesellten sich Audi 80 und Passat. Der dakotagelb lackierte 1200 L, der am 19. Januar 1978 als letzter das Fertigungsband an der Nordseeküste verließ, ist im AutoMuseum Volkswagen ausgestellt – mit Minimalausstattung, aber im absoluten Neuzustand. (Bild 6: Bildrechte Volkswagen AG)


Neujahrsempfang im AutoMuseum Volkswagen.

16. Januar 2018. Auch in diesem Jahr lud das AutoMuseum Volkswagen seine Förderer und Unterstützer zum traditionellen Neujahrsempfang in die Stiftung AutoMuseum Volkswagen ein. Rund 60 Gäste lauschten den Ausführungen Eberhard Kittlers, Vorstand der Stiftung AutoMuseum Volkswagen, über die zahlreichen Aktivitäten, die im vergangenen Jahr im Museum stattgefunden haben und denen der Rekord von über 23.000 Besuchern zu verdanken ist. Dazu gehörten die großen markenübergreifenden Sonderausstellungen „Cabriolet-Meilensteine“ und „WOB-007“, eine der erfolgreichsten Schauen der letzten Jahre. Aber auch künstlerisch war das Museum wieder sehr aktiv mit z. B. PopArt anlässlich der historischen 24-Stunden-Rennen von Le Mans und mit dem aktuellen Lifestyle-Projekt „Lookbook No3“. Hinzu kamen Abend- und Tagesveranstaltungen in Form von Konzert, Lesung und ein Verkehrserziehungstag für Kinder. Ebenso galt es während des Empfangs, das fertiggestellte Motoren-Kabinett hervorzuheben und zu besichtigen – Ehrengast Dr. Carl Hahn war davon besonders angetan. An diese Erfolge soll 2018 angeknüpft werden, künstlerisch mit einer Fotoausstellung „Women with Beetles“. Thematisch ganz neues Terrain betritt das AutoMuseum mit einer Fahrrad-Ausstellung. Mehr soll an dieser Stelle noch nicht verraten werden. Ganz besondere Aufmerksamkeit und der ganz besondere Dank des AutoMuseum Volkswagen ging an Jannie Hübers, die dem Museum Ende vergangenen Jahres die drei in ihrem Besitz befindlichen H2 und H3-Roadster-Eigenbauten übergab. Sie berichtete dem Publikum zu Recht mit Stolz, welche Idee hinter den Wagen stand und wie Volkswagen-Teile dabei zum Einsatz kamen. Zuletzt dankte Eberhard Kittler seinem stets engagierten Team. Beim Small Talk ließen die Gäste den Abend im Hause ausklingen.


Vor 40 Jahren: Golf 1 Diesel erfolgreich bei Rallye Monte Carlo.

9. Januar 2018. Vier Jahrzehnte ist es her, seit ein von Mitarbeitern der Auto Zeitung pilotierter Golf 1 mit 50-PS-Saugdiesel zunächst 1977 während eines 50.000-km-Dauerlaufs auf der Rennstrecke von Miramas in Südfrankreich etliche Weltrekorde aufstellte, um anschließend eine komplette USA-Umrundung auf der Straße abzuspulen. Der Auto Zeitung-Redakteur Gernot Röthig und sein Co-Pilot Gerd Ottenburger setzten dann noch einen drauf und nahmen vom 21. bis 28. Januar 1978 mit genau diesem Wagen (Start-Nummer 125) erfolgreich an der Rallye Monte Carlo teil - mit Platz 83 als Schlussergebnis. Der Einsatz von "Jochi" Kleint in einem ähnlichen, stärkeren und im Zebra-Look gestylten Diesel-Golf (Start-Nummer 49) erregte dank zwischenzeitlichem Platz 13 in der Gesamtwertung noch etwas mehr Aufsehen, eine defekte Zylinderkopfdichtung beendete seine Fahrt jedoch vorzeitig. Das von Auto Zeitung so bravourös bewegte Fahrzeug gehört zur Sammlung des AutoMuseums und ist ab sofort wieder in der Ausstellung zu sehen.